Veranstaltungen schützen
Mobile Standgeräte an den Zufahrten statt Betonsperren. Rettungswege bleiben frei, Einsatzfahrzeuge fahren ungehindert durch.
Safe-Stop Sicherheitssystem für Kraftfahrzeuge
Ein fälschungssicher signiertes Funksignal hält genau ein Fahrzeug an. Das Fahrzeug prüft die Echtheit selbst, ohne Internet, Mobilfunk oder GPS. Lenkung, Bremse und Warnblinker bleiben aktiv.
Fahrzeuge werden bewusst als Waffe eingesetzt, etwa bei Überfahrtaten auf Veranstaltungen. Oder sie werden unbeabsichtigt zur Gefahr, wie Falschfahrer auf der Autobahn.
Hoher baulicher Aufwand und unflexibel bei temporären Flächen. Einsatzfahrzeuge kommen schwer durch. Viele Veranstaltungen werden deshalb teuer oder gar nicht mehr durchgeführt.
Sie versagen im Funkloch oder bei Störungen, verursachen laufende Kosten und öffnen eine zusätzliche Angriffsschnittstelle.
Ohne sichere Authentifizierung wären sie manipulierbar. Ein gefälschtes Signal darf nie ein Auto stoppen.
Ziel: sicher stoppen. Ohne Poller, ohne Netz.
Die Sendeeinheit kann ein Handgerät, ein mobiles Standgerät oder ein fester Sende-Mast sein. So passt sich das System an Veranstaltung, Straße oder Werkstor an.
Mobile Standgeräte an den Zufahrten statt Betonsperren. Rettungswege bleiben frei, Einsatzfahrzeuge fahren ungehindert durch.
Ein Sende-Mast an der Autobahnauffahrt erkennt die Fahrtrichtung und stoppt das Fahrzeug, bevor es zur Gefahr wird.
Statusabfrage ohne Anhalten: Die Schranke öffnet nur für Fahrzeuge mit aktivem Empfänger. Geeignet für Werksgelände und kritische Infrastruktur.
Ein Kennzeichenleser erkennt ein gesuchtes Fluchtfahrzeug. Nur dieses wird gestoppt, Verfolgungsfahrten werden überflüssig.
Außerdem: Beenden von Verfolgungsfahrten und Absichern von Sicherheitszonen und kritischer Infrastruktur. Alle Szenarien im Detail
Jedes Szenario folgt demselben Ablauf: Lage erkennen, signiertes Stoppsignal senden, Fahrzeug kontrolliert anhalten.
Schutz ohne Betonsperren. Rettungswege bleiben frei.

Unbewusste Gefahr gestoppt, bevor es zum Frontalzusammenstoß kommt.

Nur jederzeit anhaltbare Fahrzeuge erhalten Zutritt zu sensiblen Bereichen.
Gezielt statt pauschal: Jedes Signal gilt für genau ein Fahrzeug.
Verfolgungsfahrten enden sicher, für Unbeteiligte und Einsatzkräfte.
Videos und Fotos sind KI-generierte Visualisierungen der Einsatzszenarien.
Nur die zentrale Autorisierungsstelle kann ein gültiges Stoppsignal erzeugen. Das Fahrzeug prüft es lokal mit einem öffentlichen Schlüssel.
Verwahrt den privaten Schlüssel und signiert das Stoppsignal für genau ein Fahrzeug. Der private Schlüssel verlässt niemals die Autorisierungsstelle.
↓ verschlüsselte InternetverbindungHandgerät, Standgerät oder Sende-Mast. Sie kennt den Schlüssel nicht und überträgt nur die fertige Signatur.
↓ NahbereichsfunkPrüft die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel, lokal und ohne Internet oder GPS.
↓ Schaltausgang / MotorsteuergerätKraftstoff- oder Stromzufuhr wird unterbrochen. Lenkung, Bremse und Warnblinker bleiben aktiv.
Die Prüfung läuft vollständig im Empfänger. Er braucht dafür weder Netz noch Positionsdaten.
Safe-Stop verhindert, dass ein Kraftfahrzeug bewusst oder unbewusst als Waffe eingesetzt werden kann.
Prüfung im Fahrzeug, ohne Internet, Mobilfunk oder GPS. Funktioniert auch im Funkloch.
Der private Schlüssel bleibt in der Zentrale. Wiederholte Signale werden abgewiesen.
Nur das adressierte Fahrzeug wird gestoppt. Einsatzkräfte haben freie Fahrt.
Werkseitig integrierbar oder als Modul zwischen Batterie und Bordnetz. Updates per App.
Weihnachtsmärkte und Volksfeste lassen sich mit deutlich weniger baulichem Aufwand sichern, statt sie zu verkleinern oder abzusagen.
Öffentliche Versammlungen bleiben sicher durchführbar. Ein Beitrag zu einer offenen, demokratischen Gesellschaft.
Die Erfindung ist zum Patent angemeldet, ein funktionsfähiger Demonstrator liegt vor. Jetzt geht es um fachliche Validierung, Pilotanwendungen und die Umsetzung in Serie.
Deutsche Patentanmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt: „Sicherheitssystem für Kraftfahrzeuge und Verfahren“.
Software auf Mikrocontroller-Basis mit Bluetooth Low Energy und Ed25519-Signaturen. Sicherheitslogik inklusive Angriffsszenarien getestet.
Fachgespräche mit Live-Vorführung, Pilotanwendung mit ersten Bedarfsträgern, Gespräche zu Lizenz oder Entwicklungspartnerschaft.
Unabhängige Bewertung von Kryptografie und Fahrzeug-IT-Sicherheit, gemeinsame Fördervorhaben.
Anforderungen aus der Einsatzpraxis: Einsatztaktik, Rechtsgrundlage, Missbrauchsschutz.
Pilotanwendung zum Schutz von Märkten, Festen und Versammlungen.
Zulieferer und Hersteller als Lizenznehmer für das Empfängermodul, werkseitig oder zur Nachrüstung.
Lkw- und Mietfahrzeugflotten mit hohem Schadenspotenzial, zentral nachrüstbar.
Ausgeführt werden nur Signale, die die zentrale Autorisierungsstelle mit ihrem privaten Schlüssel signiert hat. Sendeeinheiten kennen diesen Schlüssel nicht und erhalten nur zeitlich und mengenmäßig begrenzte Berechtigungen. Jedes Signal gilt für genau ein Fahrzeug, wiederholte Signale werden abgewiesen.
Der Antrieb wird unterbrochen, Lenkung, Bremse und Warnblinker bleiben aktiv. Wie das Anhalten bei hoher Geschwindigkeit im Detail abläuft, legen wir gemeinsam mit Herstellern und Sicherheitsforschung fest.
Ja. Die Prüfung erfolgt lokal im Fahrzeug, ohne Internet, Mobilfunk oder GPS. Nur die Sendeeinheit benötigt vorab eine gesicherte Verbindung zur Autorisierungsstelle.
Nein. Das System dient dem Anhalten, nicht der Ortung. Es erfordert keine laufende Positionsübermittlung.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst erhalten einen Ausnahmestatus. Er kann bei Missbrauch widerrufen werden.
Freiwillige Anwendungen, etwa auf Werksgeländen oder in Flotten, lassen sich vertraglich regeln. Ein hoheitlicher Einsatz braucht eine Grundlage im Polizei- und Straßenverkehrsrecht, eine Pflichtausstattung wäre über die EU-Typgenehmigung möglich. Diese Fragen klären wir gemeinsam mit Behörden und Partnern.
Fahrzeughersteller müssen die UN-Regelungen R155 (Cybersecurity-Managementsystem) und R156 (Software-Updates) erfüllen. Das Empfängermodul wird in diese Prozesse eingebunden.
Gern stellen wir Ihnen das System in einem rund 30-minütigen Gespräch vor, vor Ort mit Live-Vorführung oder per Video.
Technische Details teilen wir nach Abschluss einer Geheimhaltungsvereinbarung.
Erfinder · 83361 Kienberg
caus@safe-stop.de+49 171 4640274Erfinder · 83361 Kienberg
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